Janine BergmannJanine Bergmann
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6. Juli 2026·11 Min. Lesezeit·Indonesien·Travel Buddy: PhilippReiseBaliTauchen

Tauchen auf Bali: zwischen Mantas, Haien und Schildkröten

Von den Klippen in Uluwatu über die Reisterrassen und Tempel in Ubud bis zu den Mantas vor Nusa Penida und den Tauchgängen auf Gili Trawangan: mein Reisebericht aus zwei Wochen Indonesien.

Tauchen auf Bali: zwischen Mantas, Haien und Schildkröten

Unsere Route auf einen Blick

Uluwatu (3 Nächte)Ubud (2 Nächte)Nusa Penida (3 Nächte)Gili T (4 Nächte)Tulamben (1 Nacht)Canggu (2 Nächte)1Surfen & Klippen2Tempel & Vulkan3Manta-Tauchen4Wracktauchen5Liberty-Wrack6Beachbars & Abreise

Zwei Wochen von der Bukit-Halbinsel über Ubud bis zu den Tauchspots vor Nusa Penida, Gili Trawangan und Tulamben

Inhalt+

Um 15:30 startete der erste Flug mit sieben Stunden nach Dubai. Mit einer 4-€-Handyhalterung ist Philipp glücklich gemacht und bereit für 16 Stunden One Piece am Stück. Nach drei Stunden Transit ging es noch einmal neun Stunden weiter nach Bali. Glücklicherweise schaffen wir es beide, auf dem zweiten Flug recht gut zu schlafen. Vielleicht liegt es daran, dass der Airbus A380 doch eher an ein fliegendes Hotel erinnert als an ein Flugzeug?

Was der Trip gekostet hat

Zwei Wochen zu zweit, inklusive Flügen, jeder Menge Tauchgängen und dem einen oder anderen Aperol – hier die Übersicht unserer Ausgaben für beide zusammen:

Kosten für 2 Personen

Gesamt 4.790 €

⌀ pro Tag 217 € für 2 Personen (108 € p. P.) · ohne Flüge

  • Flüge1.754 € · 37%
  • Aktivitäteninkl. Tauchtrips, 35–45 € pro Tauchgang inkl. kompletter Ausrüstung, 13 Tauchgänge1.101 € · 23%
  • Restaurants429 € · 9%
  • Getränke393 € · 8%
  • Unterkünfte343 € · 7%
  • Gebühren330 € · 7%
  • Wechselgebühren255 € · 5%
  • AndereTransport, Einkäufe, Sonstiges184 € · 4%

Ankunft in Uluwatu

Mit plattgesessenem Hintern kommen wir gut auf Bali an. Die Einreise ist unkompliziert, wir hatten alle Einreisedokumente vorab online beantragt. Beide Rucksäcke sind direkt da und es geht noch einmal eine Stunde weiter nach Uluwatu. Mit einem leckeren Essen und einem Aperol-Glas in einer Größe ganz nach meinem Geschmack (für nur 6 €) lassen wir den Abend mit Live-Musik ausklingen.

Pünktlich um 9:00 Uhr bin ich am nächsten Morgen ausgeschlafen und starte Richtung Strand für einen Frühschwimmer-Besuch, während Philipp noch ausschläft, bis ich irgendwann hungrig werde. Denn eine hungrige Janine ist eine Stunde später nicht mehr so spaßig. Mit einem leckeren Avocado-Toast und einer Influencer-Bowl für Philipp wird sich für die anstehende Surfstunde gestärkt.

Philipp startet gemütlich, während ich mich in den Wellen am Padang Padang Beach auspowere, definitiv die besten Wellen, die ich je gesurft bin. Die superlange Welle hatte natürlich auch einen Nachteil: endlos weit zurück paddeln. Workout erledigt, die gebuchte Massage später also definitiv verdient. Danach gab es noch einen frisch gegrillten Maiskolben am Strand, sogar ohne furchtbaren Sonnenbrand in den Kniekehlen und am Po. Den Abend ließen wir bei einer leckeren Pizza in derselben Bar wie am Vortag ausklingen, dass wir gestern etwas länger geblieben waren, war sogar der Bedienung aufgefallen. Das Jetlag machte sich wohl doch bemerkbar.

Achtung Affen

Jetlag und Anreise machen sich am dritten Tag stärker bemerkbar: Wir schlafen bis 12 Uhr. Gegen 14 Uhr startet die erste Rollerfahrt auf der Insel, für nur 17 Cent. Dafür überlasse ich doch lieber den Einheimischen das Fahren.

Es geht zum Pura-Luhur-Tempel. Hier wurde Philipp vor vier Jahren die Brille geklaut. Also heißt es für ihn diesmal: lieber nichts vom Tempel sehen, als den Rest des Urlaubs nichts mehr zu sehen. Alles wird affensicher verpackt. Nachdem wir einige Affendiebstähle mitbekommen haben, sogar einen Handtaschenklau inklusive Reisepass, halte ich meinen Rucksack lieber noch fester und wir folgen nur noch einem mit Stock bewaffneten balinesischen Mann. Aufgrund zu vieler Affen wird es nur eine kurze Runde.

Passend zur Abendsonne wagen wir den Abstieg zu einem etwas weniger touristischen Strand, das Schwitzen hat sich gelohnt. Mit einem kalten Bier in der Hand genießen wir den, wenn auch etwas steinigen, Strand. Für etwas mehr als 1 € können sich die faulen Touristen natürlich auch wieder hochfahren lassen. Bei einem Local-Food-Laden und einer anschließenden Massage ließen wir den Abend leicht erschöpft ausklingen.

Ubud: Körper und Geist reinigen

Nach einem verregneten Morgen und leichtem Halskratzen planen wir um: Nusa Penida war zwar schon gebucht, aber wir schieben es und fahren erstmal nach Ubud. Drei Stunden Verkehr für nur 50 km ziehen sich, die Straßen sind eng und die Autos viel zu groß. Dafür gibt es hier ein schönes Zimmer mit Outdoor-Dusche und Blick auf den Pool (in Deutschland bekommt man für denselben Preis ein Sechsbettzimmer in einer Jugendherberge). Nach einem Burger im süßen Stadtkern gibt es ein gelungenes 4:1 beim Billard für mich.

Geweckt von rund 20 krähenden Hähnen holt uns am nächsten Morgen unser Fahrer Iko ab. Mit Piet und Katie, einem Pärchen aus Melbourne und Irland, geht es zuerst zu den Reisterrassen (meiner Meinung nach etwas zu touristisch, die Felder entlang des Weges waren mindestens genauso schön) und anschließend in den Tirta-Empul-Tempel, um Körper und Geist zu reinigen. Die Reinigung ist ein hinduistisches Ritual, bei dem Gläubige unter heiligen Wasserquellen baden, um sich spirituell von negativen Energien zu befreien. Jetzt kann für den Rest des Urlaubs eigentlich nichts mehr schiefgehen und ich bin mir sicher, die Erkältung ist auch morgen weg.

Ein Kaffee- und Tee-Tasting gab es auch noch, der ausgeköttelte Kaffee eines Affen konnte mich aber nicht überzeugen. Ein Ginger-Tee gegen das Halskratzen durfte dafür mit.

Passives Vulkansteigen am Mount Batur

Sogar vor den Hähnen klingelt um 2:50 Uhr der Wecker. Auf geht's zum Mount Batur. Ich dachte, wir hätten eine Vulkanwanderung vor uns, aber nein: Wir werden mit gefühlt 200 anderen Touristen die Hälfte des Berges mit Jeeps hochgefahren. Mir ist das viel zu touristisch. Ich bin doch eher Fan von kleinen Touren, bei denen man auch etwas von Land und Leuten mitbekommt. Die Sonne versteckt sich hinter den Wolken, aber Sterne können wir sehen. Anschließend überraschen mich die heißen Quellen positiv, 36 bis 45 Grad um 8 Uhr morgens. Den nächsten Programmpunkt konnten wir zum Glück skippen, weil wir die Kaffeeplantage schon gesehen hatten, sonst hätten wir das gebuchte Boot um 14 Uhr kaum erreicht.

Nusa Penida: Mantas und private Riffe

Sämtliches Gepäck wird aufs Dach geschnallt, dann rast das Speedboot Richtung Nusa Penida. Ehrlich gesagt mein Highlight, diese Fahrt, auch wenn ich gehofft habe, dass die Rucksäcke nicht ins Wasser fallen. Das Airbnb wieder mit Poolblick.

Super nervös starte ich am nächsten Morgen um 6:00 Uhr in den Tag, meine letzte Mittelohrentzündung hat ihre Spuren hinterlassen. Gott sei Dank ist Philipp wie immer die Ruhe selbst. Die fast einstündige Bootsfahrt ist nichts für schwache Nerven: Man wird an die Decke geknallt, während einige sich das vorherige Frühstück noch einmal durch den Kopf gehen lassen, mir macht sie sogar Spaß.

Vorbei geht es an den schönsten Küsten, auch am bekannten Kelingking Beach. An einem der schönsten Strände der Welt wurde versucht, einen Aufzug zu bauen, um noch mehr Touristen hinunterzubringen. So eine Bausünde möchte ich nicht einmal auf einem Foto festhalten und es macht mich wütend, dass die Natur nicht einfach so gelassen wird, wie sie ist.

Tauchequipment an und ab ins Wasser: Nach ungefähr sechs Minuten wird der erste Manta gesichtet, einfach nur beeindruckend, jegliche Aufregung ist sofort verflogen. Die Sicht ist leider etwas schlecht, aber wenn die Mantas vor einem auftauchen, ist es einfach nur beeindruckend. Crystal Bay, der zweite Spot, gefällt uns deutlich besser: ein steiles Korallenriff und schon deutlich weniger überfüllt als der Manta Point.

Wir haben am nächsten Tag Glück und bekommen quasi eine private Tour: nur unser Tauchlehrer und wir beide. Das Riff, das steil entlang der Küste abfällt, haben wir komplett für uns allein, bunte Korallen und Fische, soweit das Auge reicht. Eine leichte Strömung lässt uns ganz entspannt an Seesternen und sogar vier Schildkröten vorbeitreiben. Einen Mola Mola, den Mondfisch, bekamen wir zwar nicht zu Gesicht, dafür lud uns der Kapitän sogar ein, mit nach Tulamben zu kommen, leider passte das Datum nicht in unsere Planung. Philipp stellt sich als fabelhafter Unterwasserkameramann heraus. Abends spielt ausgerechnet unser Tauchlehrer Leo auf einer kleinen Bühne Gitarre, da können wir zu einem weiteren Drink und ein paar Runden Billard nicht Nein sagen.

Noch einmal schauten wir an unserem letzten Morgen vor der Weiterreise am Kelingking Beach vorbei, gingen aber nicht bis nach unten, auch dieser Pfad wird von Affen bewacht und meinen Reisepass wollte ich diesmal doch lieber behalten. Traurig war der Anblick trotzdem: Affen, die zwischen Müll an Plastikflaschen knabbern, darüber der riesige Baukran, der wohl für immer stehen bleiben wird.

Gili Trawangan: vom Fahrrad ins Wrack

Statt eines Speedboots haben wir wohl eher ein Saunaboot nach Gili T gebucht. Schwitzend und am Sitz festklebend versuchen wir, die Fahrt zu überstehen, bis ich nach etwa 90 Minuten immerhin feststelle, dass es ein oberes Deck gibt. Den Abend beenden wir mit einem Pubquiz, dessen größte Schwierigkeit darin besteht, die Moderatorin mit ihrem starken irischen Akzent zu verstehen.

Wer ist trotz später gebuchtem Dive schon um 7:00 Uhr wach? Ich. Damit landen Hähne offiziell auf Platz eins meiner Liste der unbeliebtesten Tiere. Ich schnappe mir kurzerhand ein Fahrrad und umrunde in nur 40 Minuten die etwa acht Kilometer große Insel. Was ich bisher noch gar nicht erwähnt habe: Auf dieser Insel gibt es keine Autos und keine Roller, nur Fahrräder und kleine Pferdekutschen, also genau nach meinem Geschmack. Außerdem finde ich schön, wie die meisten Touristen kollektiv beschließen, die Pferdekutschen nicht als Taxis zu nehmen und diese ausschließlich für den Transport von Waren auf der Insel genutzt werden.

Der erste Tauchgang holt mich noch nicht ganz ab, aber ich habe zu früh geurteilt: Beim zweiten sehen wir mehrere Haie, die unter einem Korallenriff in ihren Höhlen schlafen und das Highlight ist eine riesige Schildkröte zusammen mit einem Hai in einer Höhle. Ganz nach meinem Motto „man gönnt sich ja sonst nichts" entscheide ich mich spontan, den Advanced-Kurs zu machen und muss dafür in anderthalb Tagen die Theorie und fünf Tauchgänge absolvieren.

Es folgen Deep Dive, Wracktauchgang und Nachttauchgang. Bei diesem geht auch Philipp mit: In absoluter Dunkelheit und nur mit Taschenlampen ausgestattet, geht es runter zum Bounty Wreck vor Gili Meno, den Überresten eines versunkenen Piers. Ich habe mich ehrlicherweise wie Tom Cruise oder James Bond auf geheimer Mission gefühlt, auch wenn dieser Tauchgang die bisher stärkste Strömung hatte und gar nicht so einfach war. Am nächsten Morgen geht es noch einmal runter zum Glenn-Nusa-Wrack, das 2016 gesunken ist und ab jetzt bin ich Advanced Open Water Diver. Mit meinem Dive Instructor William aus England hatte ich richtig Glück. Morgen wird die letzte Fähre gebucht, denn wir wollen beide gar nicht von der Insel weg.

Tulamben: noch ein Wrack zum Abschluss

Da uns nur noch drei Tage bleiben, kürzen wir Canggu um einen Tag: In Tulamben liegt auf 30 Metern ein für uns noch nicht erobertes Schiffswrack und der Kurs muss sich ja gelohnt haben. Nach etwa drei bis vier Stunden Fähre und weiteren zwei Stunden Fahrt kommen wir in einer sehr ärmlichen Region an, die ausschließlich vom Tauchtourismus lebt. Auf unserem Zimmer begrüßen uns vier Kakerlaken, aber immerhin sind sie netterweise schon tot.

Der erste Tauchgang geht runter zum USAT-Liberty-Wrack. Die USAT Liberty wurde 1942 vor Bali von einem japanischen U-Boot torpediert und bei Tulamben absichtlich am Strand auf Grund gesetzt. Beim Ausbruch des Mount Agung 1963 rutschte das Wrack ins Meer und wurde später zu einem berühmten Tauchspot. Der Tauchladen gehört dem deutschen Auswanderer Sven, der sich, wenn er Englisch spricht, anhört wie eine Werner-Herzog-Imitation und es gibt gezapftes Bier nach dem Reinheitsgebot. So richtig genießen konnten wir den ersten Tauchgang allerdings nicht: In Philipps Maske lief Wasser, mein Ohr wollte partout keinen Druckausgleich machen und bei starkem Wellengang hatten wir beide ein Kilo Blei zu viel dabei, die Balance zu halten war da gar nicht so leicht. Der zweite Tauchgang, die Drop Off Wall, landet auf Platz 2 der schönsten Tauchspots: eine faszinierende Steilwand, die 100 Meter tief ins Wasser ragt. Zum krönenden Abschluss bekam Philipp sogar einen Tank mit 270 Bar, normalerweise freut man sich schon über 210 oder 220. Nach vier Stunden Autofahrt für nur 100 Kilometer, immerhin im komfortablen Wagen, gab es zum Abendessen eine superleckere Pizza und Brot mit Tzatziki. Offensichtlich zu wenig Brot: Philipp löffelte das Tzatziki am Ende einfach so.

Canggu und Abreise

Da haben wir wohl die Airbnb-Beschreibung nicht richtig gelesen: Baustelle direkt nebenan. Aber um es in Philipps Worten auszudrücken: Da fühlt man sich ja direkt wie zu Hause. Den Tag verbringen wir in einer Beachbar mit Pool, es gibt Schlimmeres, als für mindestens 35 € Aperol trinken zu „müssen". Nach einer Massage und leckeren Nudeln geht es in eine Billardbar, wo sich von zwei Wochen Training allerdings nichts bemerkbar macht.

Mein geschultes Surferauge ist am letzten Tag nicht gerade von den Wellen beeindruckt, also wird entspannt und an der Farbe gearbeitet, schließlich haben wir den halben Urlaub unter Wasser verbracht. So viel Botox und Silikon wie an diesem Strand hatte ich lange nicht gesehen. Vor dem Rückflug standen noch ein paar To-dos an: Wäsche abholen, eine letzte Massage und das restliche Kleingeld auf dem Markt loswerden. Zwei leere Sonnencreme-Tuben und gefühlt 20 Nasi Gorengs später sitzen wir im Flieger Richtung Dubai. Immerhin geht das allerletzte Billard-Spiel noch auf mich.

Mein Fazit

Ich werde es absolut vermissen, dass es für 1,50 € gegrillte Maiskolben oder einen Crêpe am Strand gibt und sowieso, dass jeden Tag bei Live-Musik lecker und günstig für uns gekocht wird. Mein absolutes Highlight waren Nusa Penida und Gili Trawangan mit den tollen Tauchgängen. Das 30 Grad warme Meer in Fahrradnähe zu haben, ist ein absoluter Traum.

Alle Leute, denen wir begegnet sind, waren immer super hilfsbereit und zuvorkommend. Ich bin noch nicht ganz bereit, das gegen die leichte deutsche Griesgrämigkeit einzutauschen. Aber da Lombok und Komodo noch komplett unentdeckt sind, müssen wir wohl nochmal nach Indonesien.

Galerie

Pura Luhur Uluwatu
Nyang Nyang Beach
Weg zum Nyang Nyang Beach
Frühstück in Ubud
Tegallalang-Reisterrassen
Reisterrassen von Tegallalang
Tirta-Empul-Tempel
Mount Batur bei Sonnenaufgang
Sternenhimmel am Mount Batur bei Sonnenaufgang
Blick vom Mount Batur auf den Mount Agung
Kelingking Beach, Nusa Penida
Tauchspot PED vor Nusa Penida
Crystal Bay, Nusa Penida
Nach dem Tauchgang in Crystal Bay
Glenn-Nusa-Wrack
Glenn-Nusa-Wrack am Shark Point vor Gili T
Drop Off Wall in Tulamben
An der Drop Off Wall, Tulamben
Makrelen an der Drop Off Wall in Tulamben

Q & A

Wie sind die Unterkünfte preislich?+

Im Schnitt haben wir rund 25 € pro Nacht für die Unterkunft bezahlt, also etwa 12 € pro Person und Nacht.

Wann ist die beste Reisezeit für Bali?+

Wir waren Ende April bis Mitte Mai dort und hatten echt Glück, ab Mai beginnt offiziell die Trockenzeit. Ich würde empfehlen, ein kleines bisschen später zu fahren. Allerdings hat man in der Randsaison auch immer das Glück, dass es nicht so überfüllt ist.

Mit welcher Kamera fotografierst du unter Wasser?+

Ich nutze die DJI Osmo Action 4 und bin super zufrieden damit. Diese hat eine bessere Belichtung unter Wasser als manche andere Action Cams.

Was kosten die Tauchgänge auf Bali?+

Ein Tauchgang hat zwischen 35 und 45 € gekostet, inklusive kompletter Ausrüstung, je nachdem, ob es mit dem Boot rausging oder direkt vom Riff aus getaucht wurde.

Was kostet der AOWD-Kurs?+

Mein Advanced Open Water Diver hat inklusive der 5 Adventure Dives 300 € gekostet. Ich habe diesen bei Blue Marlin Dive gemacht, eine absolute Empfehlung von mir!

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